Der stärkste Risikofaktor für Frakturen ist Sturz und nicht Osteoporose

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In der modernen Rehabilitative Medizin die Prävention und Behandlung von Osteoporose sollte sich nicht nur auf Knochen aber auch auf Muskelkraft und Balance konzentrieren. Ohne diese Elemente erhöht das Risiko von Stürzen und deshalb sind mit Knochenbruch verbunden. Der stärkste Risikofaktor für Frakturen ist Sturz und nicht Osteoporose, was bedeutet, dass der Schwerpunkt der Rehabilitative Medizin bei älteren Patienten mit Osteoporose die Vermeidung von Stürzen sollen muss.

Ein individuelles Trainingsprogramm mit Übungen für Muskelkraft, Knochenmass und Balance ist das wichtigste Teil im gesamten Rehabilitation Programm zu entrichten. Bei postmenopausalen Frauen Aerobic-Übungen plus Krafttraining zusammen mit entsprechenden Medikamenten und Ernährungsrichtlinien kombiniert werden ist vorgeschlagen.

Wegen der engen Interaktion zwischen Osteoporose und Frakturen, die Prävention von Frakturen umfasst Maßnahmen für die Erhöhung der Knochenmasse und gegen assoziierte Risikofaktoren für Stürzen. Die Anwendung von modernen Rückenorthesen trägt zur Verringerung der Schmerzen. Die Vibrations-Plattformen sind bei der Rehabilitation der Osteoporose auch eingesetzt. Für die pharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten der Osteoporose mit Medikamenten sobald genügenden Kalziumzufuhr und Vitamin D-Versorgung gibt es Evidenz, dass das Risiko vertebraler Frakturen gesenkt wird. Bei Hüftfrakturen umfasst die Identifizierung und Behandlung von Risikofaktoren für Stürze und täglich Übungen für das Aufstehen vom Stuhl, Treppensteigen und Stehen auf einem Bein trainiert.

 

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Yannis Dionyssiotis, MD, PhD
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